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Wie jedes Medium spricht auch Print die Sinne an. Visuell, haptisch und olfaktorisch.
Print baut Vertrauen auf, da man die Informationen „schwarz auf weiß“ hat. So ist es klar, dass durch die Haptik eine viel stärkere Kaufbindung erzielt wird. Viele Hersteller lassen Flyer mit einer Prägung oder gar mit Stoff versehen1, damit Kunden schon fühlen können, wie etwas ist. Visuell ansprechend wird das Produkt in den Printmedien angepriesen und der Konsument wird von den schillernden Farben der beeindruckenden Fotografie angezogen. Ein gutes Beispiel ist Fast Food, z.B. ein Burger von MCDonald‘s. Der Burger sieht so verlockend auf dem Plakat aus, doch das nur, damit er auch gekauft wird. Würde man ihn so abbilden wie man ihn dann auch aus der Pappschachtel holt, so würde er lang nicht so verlockend wirken. Das Aktuellste in der Printproduktion ist, dass man neuerdings Duftstoffe1 mit verarbeitet. Diese Gerüche werden durch wärme oder Reibung freigelassen und betören den Konsumenten.
(1) Entdeckt bei einem Ausflug durch die PrintMediaAkademy in Heidelberg.
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