4.2 Print und das Internet

Hier muss man in drei Kategorien denken.

Erstens ist es  die Werbung an sich, welche durch Pop-ups oder Banner auf Websites erscheinen. Die Banner werden ignoriert - oder auch nicht.
Pop-ups werden weggeklickt.

Zweitens wären da die Newsletter, die man sich bewusst oder durch eintragen in ein Gewinnspiel zusenden lässt.
Wenn man dann nicht mehr zufrieden ist oder sich belästigt fühlt, kann man sie wieder abbestellen. - Doch wie oft ist man dessen überdrüssig und markiert diese als SPAM.

Das Dritte wäre die Verwendung des Internets als Prüfsiegel der Printwerbung.

FallbeispieL: Eine Konsumentin sieht einen Artikel in der Zeitung - ein Kleid von H&M in der Farbe Rot. Kleingedruckt daneben steht „In vielen weiteren Farben erhältlich“, und „www.hm.de“. Die Konsumentin besucht die Seite in der Hoffnung, dass es das Kleid auch in Weiß gibt - Sie findet es in Weiß. Die Konsumentin hat es überprüft und das Internet bewahrheitet sich als richtig. Sollte es diese Farbe nicht geben, wird jedoch nicht negativ über das Internet geurteilt. Im Gegenteil. Der Konsument surft weiter auf der Website und informiert sich über andere Kleider, Schuhe, usw. Im Idealfall wird anschließend online bestellt.

 
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