4.3 Print und das Radio

Da das Radio ein rein akustisches Medium ist, lässt sich hier kaum ein Vergleich geben. Das Radio ist und bleibt in der heutigen Gesellschaft ein Nebenbeimedium.  Doch es begleitet viel Menschen in der Arbeit, beim Autofahren, in öffenlichen Verkehrsmitteln und in den Märkten und trägt so nicht unerheblich zur Beeinflussung bei.

Fallbeispiel Autofahrt: Der Konsument hört auf einer längeren Fahrt seinen Lieblingssender bis zur Werbung. Er möchte mit Musik unterhalten werden. Also schaltet er schnell um auf einen anderen Sender wo gerade Musik läuft. Wenn nicht, kann er auch einfach den Werbespot überhörern.
Im gegenzug zu Kurzstrecken. Hier schaltet der Konsument eher nicht um, sondern hört sich die Spots an.

Fallbeispiel Küche: Der Konsument kocht gerade und hat das Radio nebenbei laufen.  Er hört der Musik zu, summt dabei das Lied nach. Wenn dann schließlich die Werbung kommt überhört er sie, um sich auf das Kochen zu konzentrieren. Er verlässt sozusagen „geistig“ das Radio.

Wie also muss der moderne Radiospot laufen?
Es gibt verschiedene, einfache Möglichkeiten, dies herauszufinden. Einfach mal gezielt hinhören:

Radio Zentrale - Bestechung
 
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